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Geschichte


Hinter der EMBA steht die über einhundertvierzigjährige Geschichte der Staatlichen Hochschule Mittweida mit prominenten Absolventen wie Lebensmittel-Fabrikant Hans Bahlsen, PAL-Systems-Erfinder Walter Bruch, Audi-Gründer August Horch, Maschinenbau-Unternehmer Kurt A. Körber und Automobilhersteller Friedrich Opel.

Am 7. Mai 1867 als Technicum Mittweida gegründet, bildete die Hochschule zunächst Maschinenbau-Ingenieure aus. Später kamen die elektrotechnische Ausbildung und ab 1909 andere Lehrveranstaltungen wie zum Beispiel zur Flugzeug- und Automobiltechnik und zur Hochfrequenz-, Radio- und Fernmeldetechnik hinzu.

»Den Abschluss einer renommierten Hochschule erwerben«
Mitte der 20er-Jahre studierten an der international renommierten Hochschule 2.300 Teilnehmer, fast zur Hälfte aus dem europäischen Ausland, Übersee und Asien. 1935 in Ingenieurhochschule Mittweida umbenannt, wurde sie 1969 den Universitäten und Technischen Hochschulen gleichgestellt.

Im Sommersemester 1991 begann in Mittweida neben den technischen Studiengängen auch das Studium im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Der Status einer Fachhochschule wurde der Hochschule für Technik und Wirtschaft Mittweida (FH), heute Hochschule Mittweida, (FH) University of Applied Sciences, im Juli 1992 verliehen. Ende der 90er-Jahre schloss die Hochschule den Auf- und Ausbau ihres Medienzentrums für die Studiengänge Medientechnik und Medienmanagement ab.

Heute sind rund 5.300 Studierende in insgesamt 31 Studiengängen der Hochschule eingeschrieben. Alle Ausbildungsstätten der Hochschule befinden sich auf einem geschlossenen Campus. Die Hochschule und das Medienzentrum sind mit modernster Technik ausgestattet.

Die Akademie für multimediale Ausbildung und Kommunikation an der Hochschule Mittweida (AMAK AG) bietet im Rahmen einer Public-Private-Partnership-Kooperation mit der Hochschule Mittweida und der EMBA akkreditierte Studiengänge an, die zu einem staatlichen Abschluss führen (Bachelor, Master). Die Studiengänge entsprechen den Vorgaben des sogenannten Bologna-Protokolls und sind vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst genehmigt.

Einige Links zum Thema
www.htwm.de
www.medien-mittweida.de
www.amak-online.de