Studieren bei den Medienmachern!

Du hast noch nicht das passende Studium gefunden? Lass Dir von unserem Studiomat helfen!

Die EMBA ist dort, wo die Zukunft entsteht!

   Hamburg

Der Campus in Hamburg liegt im Stadtteil Eppendorf. Ganz in der Nähe befinden sich die TV-Studios von Tagesschau und Tagesthemen sowie RTL Nord und NDR: Die Hansestadt ist als Medien- und Werbemetropole ein idealer Ausgangspunkt für einen erfolgreichen Karrierestart.

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  Berlin

In Berlin findest Du die EMBA auf dem MedienCampus im schicken Wilmersdorf. Mit auf dem Campus-Gelände sitzen die Partner-Akademie DMA, die beiden Radiosender „Radio B2“ und „MaxxFM“ sowie die Kommunikations- und Unternehmensberatung „artmannworks“.

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   Düsseldorf

In Düsseldorf hat die EMBA ihren Campus im attraktiven Medienhafen direkt am Rhein. Umgeben von 250 Unternehmen und Agenturen der Telekommunikationsindustrie und der Medien- und Werbebranche.

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Studieren mit zahlreichen Extras

Abschluss einer staatlichen Hochschule

Alle Vorzüge eines praxisnahen Studiums an einer privaten Business-Akademie genießen und trotzdem den Bachelor-Abschluss einer staatlichen Hochschule erhalten?

An der EMBA ist das Standard!

Praxis, Praxis, Praxis

Dozenten aus der Praxis, reale Projekte für Partner aus der Wirtschaft und ein breites Netzwerk bieten beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Jobeinstieg direkt nach dem Bachelor.

So sieht das praxisnahe Studium aus:

Ohne Stress studieren

Sehr kleine Seminargruppen, Blockunterricht und Klausuren direkt im Anschluss an die Module: Wer an der EMBA studiert, hat mehr vom Studium, mehr von seiner Freizeit und verdient eher Geld.

Schau Dir den Studienablauf an!

Unser Rundum-Sorglos-Paket

Keine zusätzlichen Kosten: Bei uns sind beispielsweise ein eigenes MacBook Air, eine moderne Campus-Ausstattung oder zusätzliche Seminare und Sprachkurse für jeden Studierenden bereits inklusive.

Überblick aller Inhalte des Pakets

Starke Partner aus der Wirtschaft

Noch mehr News zum EMBA-Campusleben

Prof. Dr. Ludwig Hilmer (Hochschule Mittweida) im Interview

Seit 2012 steht mit Rektor Prof. Dr. Ludwig Hilmer ein seit Jahrzehnten renommierter Medienwissenschaftler an der Spitze der Hochschule Mittweida. Als Dekan etablierte er zuvor nicht nur die Fakultät Medien der Hochschule, sondern ist auch einer der Gründungsväter des Mittweidaer DHS-Modells („Dezentrales Hochschulstudium”). Im Interview mit der EMBA erläutert er, welche Vorteile für Studierende in diesem innovativen Studienmodell stecken.

Foto: André Wirsig

Seit 2012 steht mit Rektor Prof. Dr. Ludwig Hilmer ein seit Jahrzehnten renommierter Medienwissenschaftler an der Spitze der Hochschule Mittweida. Als Dekan etablierte er zuvor nicht nur die Fakultät Medien der Hochschule, sondern ist auch einer der Gründungsväter des Mittweidaer DHS-Modells („Dezentrales Hochschulstudium”). Im Interview mit der EMBA erläutert er, welche Vorteile für Studierende in diesem innovativen Studienmodell stecken.

Was zeichnet das Studium an der EMBA aus Ihrer Sicht aus?
Prof. Dr. Ludwig Hilmer: Die Standorte der EMBA sind ausgezeichnet gewählt. Mit „Studieren bei den Medienmachern” beschreibt sie treffend der Werbetexter, den „Genius loci” loben die Bildungsbewussten. Gemeinsam signalisieren die Bezeichnungen, dass die Studierenden stark von den Vorteilen der örtlichen und inhaltlichen Nähe der Akademie zu ihren späteren Berufsbranchen profitieren. Zum gut gewählten Ort kommt die studierenden- und serviceorientierte Professionalität des leistungsfähigen Bildungsanbieters EMBA.

Inwiefern profitieren EMBA-Studierende von der Kooperation mit der Hochschule Mittweida und dem Abschluss an einer staatlichen Hochschule?
Die enge Verzahnung des Curriculums und des Studienbetriebs der EMBA und der Hochschule Mittweida verbindet ab dem ersten Semester die Vorteile privater Studienorganisation und ihrem Branchen-(Stall-)Geruch mit der konsequenten wissenschaftlichen Orientierung einer 150-jährigen Hochschule der Angewandten Wissenschaften. Studieren bedeutet nicht nur, Fähigkeiten und Kompetenzen der eigenen Disziplin zu erwerben, sondern auch, den Wert interdisziplinärer Zusammenarbeit zu erkennen und einen breiteren akademischen Dialog zu führen. Die Hochschulphase gewährleistet endgültig die Kriterien für einen vollwertigen Studienabschluss nach den Kriterien der sogenannten Hochschulförmigkeit einer Ausbildung. Die Integration in die akademische Gemeinschaft von ca. 7.000 Kommilitonen, fünf Fakultäten und 40 Studiengängen öffnet zudem Wege für ein Master-Studium und eine spätere Dissertation. Die Abschlussdokumente einer staatlichen Hochschule dokumentieren dies ebenso eindrucksvoll für die Arbeitgeber wie das internationale Hochschulwesen.

Welche Philosophie und welches Konzept lagen bei der Entwicklung des Studienangebots den Überlegungen der Hochschule zugrunde?
Praxisnahe Ausbildung setzt moderne Technologie ein, schafft Kontakte zu renommierten Unternehmen, bietet berufsnahe Studienprojekte mit Eigenverantwortung, kreativen Gestaltungsmöglichkeiten sowie Projektergebnissen mit hoher Identifikationskraft. Dies wirkt sehr motivierend auf die Studierenden. Künftigen Arbeitgebern versprechen die Absolventen schnelle Einsatzfähigkeit und berufsrealistische Leistungsbereitschaft. Ein nachhaltiger Karriereweg angehender Führungskräfte hängt nach dem gelungenen Einstieg von ausreichenden methodischen Grundlagen sowie der Fähigkeit zum innovativen Wandel ab. Ein aussichtsreiches Studium muss also sowohl den Personalchefs als auch den Entwicklungsabteilungen gefallen sowie zur Unternehmensgründung ertüchtigen. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften setzen dazu auf intensive Verflechtung mit der Wirtschaft und den Transfer eigener Forschungserfahrung in ihre Studienkonzepte. Die Professorinnen und Professoren in Mittweida erwirtschaften pro Jahr in über 100 Forschungs- und Entwicklungsprojekten durchschnittlich etwa 68.000 Euro an Drittmitteln in jedem Projekt. Der Bundesdurchschnitt an Fachhochschulen liegt bei 27.100 Euro pro Professor. Besondere Außenwirkung entfaltet das im Sommer 2014 an der Hochschule eröffnete „Zentrum Medien und Soziale Arbeit” (ZMS), das als eines der modernsten akademischen Medien- und Businesszentren gelten darf. Fazit: Das EMBA-Modell verbindet die hohe Berufsfähigkeit (employability) dualer Ausbildungsangebote mit der wissenschaftlichen Perspektive der University of Applied Sciences Mittweida. Studieren bei der EMBA ergänzt die Organisationsflexibilität und Serviceorientierung privater Anbieter mit der Substanz und dem Qualitätsmanagement einer staatlichen Hochschule.

Welche Highlights sollten Studierende während ihrer Hochschulphase in Mittweida auf keinen Fall verpassen?
Der erste Tipp lautet schon von Amts wegen: natürlich die Bibliothek, die Seminare, die Vorlesungen sowie die jeweils aktuellen Kongresse, Tagungen und akademischen Veranstaltungen. Zur Persönlichkeitsbildung empfehle ich den Begrüßungsempfang des Studentenwerks und die Begegnungsstätte 1865, die wir im Stil einer Studentenkneippe der 1920-Jahre für unsere Jubiläumszeit bis 2017 eingerichtet haben. Und nach Hochschulphase und Abschlussarbeit sollte man mit der Familie dann unbedingt die feierliche Exmatrikulation in der schönen Stadtkirche wahrnehmen.

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