EMBA-Studentin Jasmin Röhner war als Volunteer in Asien

Berliner Studentin reist als Volunteer nach Bali und Sri Lanka

Nach dem Abi erst mal ab ins Ausland! Für EMBA-Studentin (Sport-, Event- und Medienmanagement) Jasmin Röhner aus Berlin stand nach dem Schulabschluss fest, dass sie etwas von der Welt sehen möchte. In den letzten beiden Jahren war sie deshalb zehn Wochen in Asien mit Volunteer and Travel unterwegs und hat Einheimische, Leben und Kultur kennengelernt.

„Für mich stand schon früh fest, dass ich nach der Schule erst einmal raus möchte. Was anderes hören, was anderes sehen“, erzählt Jasmin Röhner. Die 20-Jährige wollte aber nicht nur als Tourist reisen, sondern tiefer in die Kulturen eintauchen. „Vor Ort zu arbeiten und zu helfen, war in meinen Augen der einfachste, effektivste und sinnvollste Weg, in direkten Kontakt mit den Einheimischen zu kommen.“

Direkt nach dem Abi ging es für sie erst einmal nach Bali, wo sie gemeinsam mit anderen freiwilligen Helfern drei Wochen lang in einer Schule Englisch unterrichtet hat. „Ich hab dann tatsächlich für sechs Wochen meine Tasche gepackt und bin alleine nach Bali geflogen. Zum Glück musste ich das alles aber nicht alleine organisieren, sondern bin mit der Organisation AIFS gereist, die mich auch im Voraus schon super beraten und unterstützt hat“, erzählt die EMBA-Studentin.

Einer der schönsten Aspekte der Zeit auf Bali war für sie der Kontakt zu den Einheimischen und den anderen Helfern. „Ich habe dort eine Freundin kennengelernt, mit der ich inzwischen sehr eng befreundet bin“, erzählt die EMBA-Studentin. Nach den drei Wochen als freiwillige Helfer reisten die beiden gemeinsam durch Bali, Lombok und zu den Gilli Inseln. Die gemeinsame Zeit hat sie so begeistert, dass die beiden auch im letzten Jahr noch einmal zusammen gereist sind. Vier Wochen lang waren sie auf Sri Lanka und haben einen Teil der Zeit als Volunteers in einem Altenheim geholfen.

„Dort haben die Frauen gelebt, die keine Familie mehr hatten oder bei denen sich die Familie nicht kümmern wollte. Mich hat es beeindruckt, dass die Damen nicht etwa verbittert waren, sondern ganz im Gegenteil sehr aufgeschlossen und liebevoll“, sagt Jasmin Röhner.

Am Reisen begeistert die 20-Jährige besonders, dass sie in neue Welten abtauchen kann. „Wir leben zwar alle auf demselben Planeten, aber letzten Endes weiß niemand, was nur ein paar hundert Kilometer weiter passiert und wie die Menschen dort ihr Leben führen und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben“, meint Jasmin Röhner.

Warum sie anderen Abiturienten und auch Kommilitonen eine Zeit im Ausland auf jeden Fall empfehlen würde? „Einmal das Blickfeld und die Perspektive auf sein Leben zu ändern, kann sehr hilfreich sein. Außerdem lernt man viele neue interessante Leute kennen, und seinen Wortschatz kann man auch erweitern.“

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