Breit aufgestellt für den Berufseinstieg: Als PR- und Kommunikationsmanager!

Welche Studienrichtung passt eigentlich zu mir? Vor dieser Frage stehen gerade zahlreiche Abiturienten. Denn der Start des Wintersemesters am 1. Oktober rückt immer näher und die Bewerbungsfrist an der EMBA in Hamburg, Berlin und Düsseldorf läuft. In unserem heutigen Newsletter stellt EMBA-Studentin Alina Beneke ihr Bachelor-Studium zum PR- und Kommunikationsmanager vor und verrät, was ihr an der EMBA besonders gut gefällt.

„Irgendwas mit Medien“, das möchten viele Schüler später einmal machen. Doch was genau und wie sie dorthin kommen, ist ihnen nicht klar. Das Studium zum PR- und Kommunikationsmanager an der EMBA ist extrem breit aufgestellt. Alina Beneke aus Hamburg studiert im vierten Semester. Trotzdem erinnert sie sich noch gut an ihre ersten Wochen. „Das erste Semester vermittelt einen Rundumblick. Es geht um Marketing, Medien und Wirtschaft. In den darauf folgenden Semestern geht es dann immer mehr in die Tiefe.“

Ein Beispiel dafür bildet das Modul „Social Campaigning“ im vierten Semester. „Im Zusammenhang mit Krisenmanagement werden hier nicht nur Ideen entwickelt, sondern detaillierte Beispiele geplant“, sagt die 23-Jährige. Wie führe ich eine Pressekonferenz durch und wie kann ich die Außendarstellung eines Unternehmens beeinflussen? Diese und viele weitere Themen sind Bestandteil des Studienmoduls. Wer den Bachelor zum PR- und Kommunikationsmanager belegt, erfährt alles über Medien, Kommunikation und PR und ist später nicht festgelegt.

Ein klarer Vorteil des EMBA-Studiums: „Es gibt keinen frontalen Theorie-Unterricht. Man merkt, dass die Dozenten aus der Praxis kommen und aus eigener Erfahrung sprechen“, sagt Alina Beneke. Dank der kleinen Seminargruppen von maximal 16 bis 20 Studierenden ist der Kontakt untereinander aber auch zu Dozenten und Akademiemanagement sehr persönlich. „Man ist hier nicht einer von vielen, sondern Teil der Gruppe, das gefällt mir.“

Dank der realen Praxisprojekte hat Alina Beneke während des EMBA-Studiums schon reichlich Praxiserfahrung gesammelt. „Praxisprojekte mit Unternehmen sind immer wieder eine Herausforderung. Man muss sich genau wie im späteren Berufsleben neu auf Kunden, Produkte und Zielgruppen einlassen und neue Ansätze und Ideen entwickeln“, meint sie.

Gemeinsam mit ihren Kommilitonen hat sie unter anderem ein PR- und Marketingkonzept für die Motoroller-Marke „minimoto“ entwickelt, eine Cross Media Kampagne für das „Crowne Plaza Hotel“ entworfen oder Marketingideen für das Yogastudio „Mattenzauber“ gesammelt. Ein echtes Erfolgserlebnis, wenn die eigenen Ansätze anschließend auch von Unternehmen umgesetzt werden. „Die Marke minimoto wird gerade immer bekannter. Es ist wirklich klasse zu sehen, dass unsere Ideen fruchten“, sagt Alina Benke.

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