Das erste Semester: EMBA-Studentin Josephine Gauss im Interview

Im Oktober hat Josephine Gauss an der EMBA-Berlin ihr Studium (Tourismus, Hotel und Event) begonnen. Wie hat die 21-Jährige das erste Semester durchlebt? Was waren ihre persönlichen Highlights und worauf freut sie sich in den kommenden Semestern besonders? Im Interview-Fragebogen verrät Josephine, was die Dozenten auszeichnet und warum ihr bislang ausgerechnet das Modul Rechtsordnung am besten gefallen hat.

Das Studium an der EMBA ist voller neuer Erfahrungen.

Mein persönliches Highlight im ersten Semester war, obwohl es sehr anstrengende Tage waren, das Praxisprojekt für den Partner „minimoto.“ zum Ende des Semesters. Als Projektleiterin war es für mich eine echte Herausforderung, unser zehnköpfiges Team effektiv einzusetzen. Aber wir waren am Ende alle mit dem Ergebnis zufrieden und sind als Gruppe zusammengewachsen.

Am besten gefallen hat mir bislang das Studienmodul „Rechtsordnung“. Wir hatten zwar im ersten Semester kurz vor Weihnachten nur zwei Tage Vorlesungen mit Grundlagen. Trotzdem hat das großen Spaß gemacht. Auch wenn ich nicht Jura studiere, interessieren mich die Feinheiten, die man im Arbeitsleben kennen sollte.

Die Klausuren und Prüfleistungen im ersten Semester kamen unaufhaltsam nach jedem Modul. Ich dachte, es wäre entspannt, einfach alle zwei Wochen direkt nach der Theorie eine Prüfung zu schreiben. Aber durch die große Menge an Stoff war das auch keine einfache Routine. Trotzdem ist es mir so lieber, als alles auf einmal zum Semesterende lernen zu müssen.

Auf dem Campus in Berlin mag ich die Küche besonders gern. Es ist einfach angenehm, das Mittagsessen nicht bloß aus Plastikbox oder Pappbecher zu essen, sondern es in der Mikrowelle aufwärmen und von „echtem“ Geschirr essen zu können.

Die Dozenten an der EMBA kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen und haben für uns Studenten immer einen guten Tipp für die Zukunft parat.

In den anstehenden Semestern bin ich besonders gespannt auf das Modul „Informatik“ – ein Thema, zu dem ich bisher wenig Zugang hatte. Und natürlich auf die kommenden Praxisprojekte.

Die EMBA weiterempfehlen würde ich allen, die sich gern in Themen vertiefen. Durch den Studienaufbau an der EMBA wird ein Modul nach dem anderen behandelt und direkt im Anschluss die Prüfung geschrieben. So arbeitet man nicht an vielen Baustellen gleichzeitig, sondern kann sich komplett auf ein Fachgebiet einlassen.

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