EMBA-Studentin Eva Landmesser ist Leistungsschwimmerin

EMBA-Studentin schwimmt bei Deutschen Meisterschaften

Das Wasser ist ihr Element: EMBA-Studentin Eva Landmesser (Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement) aus Düsseldorf ist Leistungsschwimmerin und trainiert neben dem Studium vier bis fünf Mal die Woche. Für den SG Mönchengladbach ist sie im November unter anderem bei den Deutschen Meisterschaften an den Start gegangen.

Schon seit ihrem siebten Lebensjahr schwimmt Eva Landmesser im Verein und nimmt seit zehn Jahren aktiv an Wettkämpfen teil. „Seit Oktober studiere ich an der EMBA-Düsseldorf und schaffe es daneben nur noch, vier bis fünf Mal die Woche zu trainieren. Davor habe ich als Leistungsschwimmerin acht Mal die Woche Training gehabt“, erklärt die 19-Jährige. Der klar geregelte Studienablauf an der EMBA mit festen Anwesenheitszeiten ermöglicht ihr, den Leistungssport parallel zum Studium weiter zu betreiben.

Zu jeder ihrer Trainingseinheiten gehört neben der Technik im Wasser auch eine Krafteinheit im Fitnessstudio oder Athletiktraining. „Meine Hauptlage ist das Brustschwimmen, vor allem in der längeren Strecke, also den 200 Metern. Aber ich schwimme auch viele Lagen oder Schmetterling“, sagt Eva Landmesser.

Ihr bislang größter sportlicher Erfolg war die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im November 2016 in Berlin. Dort konnte sie ihre Qualifikationszeit von 2:39,04 min mit einer 2:39,46 min bestätigen. „Mit dem Ergebnis bin ich absolut zufrieden und insgesamt hat es einfach Spaß gemacht. Die Deutschen Meisterschaften bedeuten für mich die große nationale Bühne, sind also definitiv etwas ganz Besonderes. Die Atmosphäre in dieser Halle ist unbeschreiblich“, schwärmt Eva Landmesser.

Besonders gefreut hat sie die Teilnahme an dem Wettbewerb auch, weil sie im Vorjahr knapp an der Qualifizierung gescheitert ist. „Daher hat es mich sehr gefreut, dass sich die harte Arbeit endlich ausgezahlt hat und ich in Berlin an den Start gehen durfte.“

Schwimmen ist für sie nicht nur Hobby, sondern Leistungssport. „Es macht nicht immer Spaß, morgens um 6 Uhr in den kalten Pool zu springen und mit dem Frühtraining zu beginnen oder samstags zu trainieren. Aber das sind die Momente, an denen man sich an seine Ziele erinnern muss. Für mich bedeutet der Sport täglich neu die Suche nach meinen körperlichen Grenzen“, sagt die EMBA-Studentin.

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