Retro-Roller erobern Berlin: Studenten entwickeln Konzept für minimoto

Wie schaffe ich es, eine Marke in Berlin bekannter zu machen? In ihrem ersten Praxisprojekt standen Berliner Erstsemester (Tourismus, Hotel und Event) gleich vor einer echten Herausforderung. Für die Retro-Motoroller von „minimoto.“ haben sie jetzt erfolgreich verschiedene Ansätze und Kampagnen entwickelt.

In zwei Gruppen aufgeteilt, haben sich die Studenten gemeinsam mit EMBA-Dozent Alexander Schmidt an die Arbeit gemacht. Ihre genaue Aufgabenstellung: Entwerfen Sie eine touristische Kampagne für Berlin und finden Sie zugleich mögliche Kooperationspartner für „minimoto.“.

Unter dem Motto "minimoto. Berlin – live your colour" entstanden zahlreiche kreative und zugleich auch umsetzbare Ansätze. Von Kooperationen mit Fahrschulen, dem Fashion-Magazin Cropped und deren Mode-Bloggern, dem Lifestyle-Store in Mitte bis hin zu der Organisation eines Roller-Corsos durch die Stadt, mit Hostels sowie der Messe Berlin.

Die Studenten schlugen unter anderem die Zusammenarbeit mit Lifesmyle vor. Der Laden verleiht aktuell bereits Polaroid-Kameras in Pastellfarben, die dem Stil von „minimoto.“ sehr ähneln. Die Studenten hatten nun die Idee, dass Lifesmyle die minimoto-Roller zusammen mit einer Kamera für Roller-Fototouren verleiht. Eine weitere Idee: Die Kooperation mit dem Fashion-Magazin "Cropped Magazine". Das Magazin war begeistert von der Anfrage und hat bereits ein Angebot für ein Look-Video gemacht.

Ein weiterer Vorschlag der Studenten war, die Roller in der Soap "Berlin Tag und Nacht" zu platzieren. Die tägliche Serie hat Millionen Fans im Alter der Zielgruppe. Diese reisen teilweise extra nach Berlin, um sich die Drehorte der Serie live anzusehen. „minimoto.“ könnte „Berlin-Tag-und-Nacht-Touren“ zu den Hotspots und Drehorten der Serie anbieten und im Gegenzug die Roller in die Serie einbinden lassen.

Die Studenten hatten bei der Entwicklung ihrer Kampagne dabei immer im Blick, dass ihre Ideen für den Kunden ideal aufbereitet wurden. So kontaktierten sie die potenziellen Partner direkt und ebneten so bereits den Weg für eine Zusammenarbeit mit „minimoto.“. Kein Wunder, dass sie bei der abschließenden Präsentation ihrer Ergebnisse ein sehr positives Feedback erhielten.

„Wirklich klasse! Ich habe nicht damit gerechtet, dass Sie so viele umsetzbare Ideen entwickeln. Einige Ihrer Vorschläge möchte ich gern direkt umsetzen. Es ist super, dass Sie alles so gut vorbereitet haben und ich direkt loslegen kann“, zieht „minimoto.“-Geschäftsführer Dietrich Heuer ein positives Resümee. Das Praxisprojekt in Berlin war bereits die zweite Kooperation der EMBA mit „minimoto.“. Die Hamburger Studenten hatten 2014 ein PR- und Marketingkonzept entworfen.

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