Ein Bachelor, drei Schwerpunkte: Medien, Sport und Event!

Der Bachelor zum Medien-, Sport- und Eventmanager ist bei Abiturienten extrem beliebt und bietet ideale Job-Perspektiven. In Hamburg wird aufgrund der großen Nachfrage sogar eine zweite Seminargruppe zum anstehenden Wintersemester eröffnet. Für alle Interessierten heißt es daher schnell sein. Denn wer sich jetzt bewirbt, kann sich noch einen der begehrten Studienplätze sichern und dann genau wie Studentin Alizza Mundt von dem praxisnahen Studium an der EMBA profitieren.

Nach der erfolgreichen Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau wollte Alizza Mundt ein passendes Bachelor-Studium mit dem Schwerpunkt Eventmanagement anschließen. „An der EMBA habe ich mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt“, sagt die 24-Jährige. Der persönliche Kontakt zu Dozenten und auch zum Akademiemanagement ist ihr wichtig. Das fiel ihr bereits beim Schnuppertag auf dem Campus in Eppendorf auf.

Ihre Begeisterung für das Thema Video und TV hat sie im gleichnamigen und extrem praxisnahen Studienmodul an der EMBA entdeckt. „Mir hat es großen Spaß gemacht, eigenständig einen Filmdreh zu organisieren. Wir haben von dem Schreiben des Drehbuchs, dem Einholen der Drehgenehmigungen bis zum Schnitt alles selbst gemacht. Ich kann mir vorstellen, auch beruflich in den TV- und Fernsehbereich einzusteigen“, sagt sie.

Nach Abschluss des zweiten Semesters startete die angehende Medienmanagerin in die Fachvertiefung. Die Kombination der drei Bereiche Medien, Sport und Event ist für Alizza Mundt optimal. „Die Bandbreite ist extrem groß. Ich habe den Eindruck, dass an der EMBA jeder Student herausfindet, wo seine berufliche Position später liegen könnte“, meint sie.

„Während des Studiums habe ich gemerkt, dass ich mich viel mehr für den Schwerpunkt Medien als für das Eventmanagement interessiere und später gerne in diesem Bereich arbeiten möchte“, erklärt die EMBA-Studentin. Aktuell ist sie daher auch auf der Suche nach einem Praktikumsplatz im Bereich Fernsehen und Aufnahmeleitung.

Aber auch weniger anschauliche Studienmodule wie beispielsweise „Recht“ werden ihrer Meinung nach an der EMBA abwechslungsreich vermittelt. „Die Dozenten können selbst trockene Themen spannender rüber bringen, da sie immer wieder Praxisbeispiele aus ihrem Alltag mit einbringen“, sagt Alizza Mundt.

Die effizienten Studienzeiten an der EMBA, montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr, kommen ihr sehr zu Gute. „Ich gehe nach den Vorlesungen jeden Tag noch arbeiten“, sagt sie. Und auch die Klausuren und Prüfleistungen, die direkt nach den Modulen anschließen, sind für sie eine Erleichterung. „So kann man einfach viel besser planen.“

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