EMBA Praxisprojekt mit dem Bio Start-up foodloose

Professionelle Kommunikationsmaßnahmen für foodloose: Der Bio-Nussriegelhersteller hat im Rahmen eines Praxisprojekts mit der EMBA-Hamburg von den Studierenden im zweiten Semester (Internationales Marketing und Management) zwei maßgeschneiderte Konzepte erhalten.

Gemeinsam mit EMBA-Dozentin Margit Lehmann haben die Marketing-Studenten insgesamt zweieinhalb Wochen an der Umsetzung des Projekts gearbeitet. Ihre Aufgabe: Entwickeln Sie für foodloose ein überzeugendes Kommunikationskonzept – sowohl Marketing- als auch PR-Maßnahmen – das einer inhaltlichen Linie folgt und ohne externe Unterstützung umzusetzen ist.

Immer mehr junge Unternehmen und Start-ups nehmen genau wie foodloose Trends und Ideen auf, sind inhabergeführt und stellen – oft in Eigenarbeit – handgefertigte Produkte her. Aus diesen Start-ups gehen viele interessante und innovative Unternehmen und Marken hervor, die die Angebotslandschaft durch Kreativität und Individualität bereichern. Sie setzen auf ihre eigene Kraft und finanzieren sich im erheblichen Ausmaß durch ihre eigene Geschäftstätigkeit und nicht durch Venture Capital oder andere fremde Anteilseigner.

Die Studenten hatten daher als Vorgabe für ihr Praxisprojekt einen sehr engen Budgetrahmen, den es einzuhalten galt. Zunächst erstellten sie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, um den aktuellen Status von foodloose am Markt festzulegen. Im Anschluss daran arbeiteten die angehenden Marketing Manager aufgeteilt in zwei Gruppen an ihren Kommunikationskonzepten.

Von der Beteiligung an Abo-Boxen, dem Sponsoring bei unterschiedlichen Events, der Durchführung von Promo-Aktionen bei Veranstaltungen bis hin zur Erstellung eines eigenen foodloose-Rezeptbuchs und der Einrichtung eines Blogs reichten die unterschiedlichen Vorschläge der Studenten. Kein Wunder also, dass sie bei der finalen Präsentation ihrer Strategien ein positives Feedback erhielten.

„Mir hat insbesondere die kreative Herangehensweise der Studenten sehr gefallen. Es ist schwer, im Alltagsgeschäft den Kopf für kreative Überlegungen frei zu bekommen. Wir sind daher für die Ideen der Studenten sehr dankbar. Wir werden alle vorgeschlagenen Maßnahmen im Detail prüfen und sind sicher, dass davon bald einige umgesetzt werden“, erklärt Severin Karl, Business Development Manager bei foodloose.

Und auch Dozentin Margit Lehmann lobt die Arbeit der Studenten: „Die Studenten hatten für alle Maßnahmen sehr enge Budgets zur Verfügung. Für die einzelne Maßnahme bedeutet dies, dass sie passgenau sein muss und keine Streuverluste haben darf. Genau diese Anforderungen haben beide Teams hervorragend gelöst und sich darüber hinaus durch eine sehr kreative und engagierte Arbeit für den Kunden ausgezeichnet – sowohl im analytischen als auch im konzeptionellen Teil ihrer Arbeit.“

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