EMBA-Studenten setzen Tourismus-Umfrage fort

Fortsetzung des Marktforschungsprojekts mit Tilmann Flaig: Für den Inhaber von TourB2B haben jetzt die Marketing-Studenten der EMBA-Düsseldorf die Untersuchung im touristischen Umfeld weitergeführt. Ihre Aufgaben: Die Befragung einzelner Hotels sowie die Auswertung und Interpretation der erhaltenen Ergebnisse.

Mit Unterstützung von EMBA-Dozent Dr. Pasquale Iuliano haben die Zweitsemester (Marketing, Marken und Medien) in dem Modul „Forschung und Analyse“ die Befragung bei Hotelketten, Reiseveranstaltern und Destinationsmarketing-Organisationen (DMO) fortgesetzt und so die vorhergegangene Studie des Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement erweitert.

„Ich bin von der Qualität der Studie sehr beeindruckt. Die EMBA-Studierenden haben eine tolle Leistung erbracht und wichtige Ergebnisse geliefert“, lobt TourB2B-Geschäftsführer Tilmann Flaig. Ziel der Untersuchung war es, den Status Quo sowie die Entwicklungspotentiale in Bezug auf gegenseitige Kooperationen der drei Tourismussektoren Hotels, Reiseveranstalter und öffentlich-rechtlicher Destinations-Marketingorganisationen zu beleuchten. Befragt wurden dafür 24 Hotelgruppen, sechs Destinationen und 28 Reiseveranstalter.

Dabei zeigte sich eine deutliche Übereinstimmung in der Zielgruppendefinition bei den Hotels und den Reiseveranstaltern. Im Gegensatz zu den befragten DMO betonten die privaten Unternehmen die strategische Bedeutung der jüngeren Endverbraucher. Dass Themen wie Preispolitik und Vermittlergeschäft auch nur bei den beiden ausschließlich kommerziell tätigen Anbietern eine übergeordnete Rolle spielen, war zu erwarten.

Alle drei Testgruppen waren sich über den hohen Stellenwert der „Best Ager“ einig. Überraschend hoch war die Wertschätzung aller Befragten zum Thema Kooperationen. Besonders die Möglichkeiten den Bekanntheitsgrad und den Kundenstamm zu steigern, hoben die drei Gruppen hervor. Der kostensenkende Effekt auf das Marketingbudget wurde ebenfalls von allen drei Teilnehmerkreisen als positiv erachtet.

Als wichtigste Erkenntnis aus der Studie wertete der Auftraggeber, Tilmann Flaig, die anhaltenden Vorbehalte zu Kooperationen. Faktoren wie zu lange Entscheidungsprozesse, erhöhter Arbeitsaufwand und diverse Abhängigkeiten wurden unisono von den Untersuchten erwähnt.

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