EMBA Praxisprojekt für den Verein verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg

EMBA-Studenten unterstützen Verein für verwaiste Eltern und Geschwister

Reales Projekt im ersten Semester: Die Studierenden (Kommunikations- und Medienmanagement) der EMBA-Hamburg haben jetzt erste Praxiserfahrung gesammelt. Für den Verein verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg entwickelten sie ein Magazin, das speziell Jugendliche über die Vereinsarbeit informieren soll.

Insgesamt drei Wochen lang bearbeiteten die angehenden Medienmanager gemeinsam mit Dozentin Stephanie Zietz das Praxisprojekt. Speziell Jugendliche möchte der Verein verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg mit einem neuen Magazin ansprechen. Es soll auf Festivals und in Clubs ausgelegt werden und Betroffene, aber auch Außenstehende über die Arbeit des Vereins informieren.

Der Umgang mit den sensiblen Themen Trauer und Tod war für die Erstsemester eine Herausforderung. Fingerspitzengefühl und Professionalität waren in dem Praxisprojekt von besonders hoher Bedeutung. Die Studierenden gestalteten das Magazin komplett selbstständig und sammelten dabei erste journalistische Erfahrungen.

Wie interviewt man einen Betroffenen? Wie berichtet man im Bild über eine Beerdigung, wenn vor Ort keine Fotos gemacht werden sollen? Wie entwickeln wir ein Cover, das berührt, aber nicht abschreckt? Diese und viele weitere Fragen haben sich die Studierenden in mehreren Redaktionskonferenzen gestellt. Als Chef vom Dienst, Autor, Lektor und Grafiker durchliefen sie unterschiedliche Rollen und Aufgaben innerhalb des Teams.

Zum Ende des Projekts wurden die von ihnen entwickelten Interviews, Artikel, Fotos und Illustrationen in einem Magazin zusammengefasst. Layout, Lektorat und Schlussredaktion sowie die Erstellung des gedruckten Magazins verantworteten die Studierenden eigenständig. Bei der abschließenden Präsentation ihres Magazins „WAVE“ vor dem Auftraggeber zeigte sich: Schweiß, Arbeit, sensibles Vorgehen und Mühe haben sich gelohnt.

„Die Gestaltung und vor allem die Farben des Magazins sind so gelungen und sprechen mich sofort an. Ich finde das Magazin großartig, vor allem die Details sind gelungen“, zieht Bärbel Friederich, erste Vorsitzende des Vereins verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg, ein positives Resümee.

Und auch EMBA-Dozentin Stephanie Zietz ist von dem Einsatz der Studierenden überzeugt. „In nur 15 Tagen haben es die Studierenden von einem leeren Blatt Papier zu einem druckfähigen Magazin mit hohem journalistischen Anspruch geschafft. Sie können zu Recht stolz sein!“

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