Hochschulphase in Mittweida: Einblicke in das klassische Unileben

Vier Wochen auf einem großen Campus mit hunderten von Kommilitonen: EMBA-Student Dennis Hartmann (Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement) aus Berlin hat gerade seine Hochschulphase absolviert. Wie es ihm an der staatlichen Hochschule in Mittweida gefallen hat, verrät er heute.

Privat studieren mit staatlichem Abschluss: Das Bachelor-Studium an der EMBA teilt sich in die vier Semester dauernde Akademiephase in Hamburg, Berlin und Düsseldorf und in die vierwöchige Hochschulphase an der Hochschule in Mittweida auf. Der große Vorteil: Am Ende ihres Studiums erhalten die Studenten einen staatlichen und nicht nur einen staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss.

„Mir hat es an der Hochschule in Mittweida sehr gut gefallen. Die Hochschule ist modern und sehr gut ausgestattet. Es war wirklich interessant, auch mal das wahre Unileben kennenzulernen“, erzählt Dennis Hartmann.

Nicht nur die Größe des Campus mit seinen weiten Strecken von einer Fakultät zu anderen, sondern auch die Zahl der Kommilitonen vor Ort war für ihn eine ganz neue Erfahrung. „An der EMBA ist alles viel persönlicher. Aber ich fand es spannend, auch einmal klassische Vorlesungen mitzuerleben“, sagt der 21-Jährige.

Am besten gefallen hat ihm das Planspiel im General-Management-Modul. „Ich habe gelernt, wie komplex ein Unternehmen aufgebaut ist und wie viele Faktoren sich gegenseitig beeinflussen.“ Nach den Vorlesungen war er häufiger im Studentenclub auf dem Campus, wo es eigentlich immer Programm gibt. „Außerdem war ich in Chemnitz und Leipzig. Auch landschaftlich hat die Umgebung in Mittweida einiges zu bieten“, findet Dennis Hartmann.

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