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Niklas Häuslein (EMBA-Student) in Mittweida

Hochschulphase in Mittweida: „Eine tolle Erfahrung für mich“

Der Abschluss einer staatlichen Hochschule ist ein klarer Vorteil, den alle EMBA-Studierenden genießen. Sechs Wochen verbringen sie daher im fünften Semester an der Hochschule in Mittweida. Niklas Häuslein (Sport-, Event- und Medienmanagement) aus Düsseldorf hat in seinem „Takeover“ auf dem EMBA-Instagram-Kanal bereits ausführlich von seinen Erfahrungen in der Hochschulphase berichtet. Im kurzen Interview haben wir ihn seine Eindrücke aus der Hochschule in Mittweida noch einmal zusammenfassen lassen. Alles über Wohnungssuche, Campusleben und Studieninhalte lest Ihr jetzt hier:

Was gefällt Ihnen an der Hochschulphase in Mittweida besonders gut?
Niklas Häuslein: Das Kennenlernen der Studierenden von anderen Standorten. Unser Düsseldorfer Kurs ist aber auch nochmal viel enger zusammengerückt. Außerdem ist das Zentrum für Medien und Soziale Arbeit mit dem TV-Studio, dem Regieraum, den Schnitträumen und dem Radiosender wirklich beeindruckend und sehr professionell.

Wie haben Sie die Atmosphäre auf dem im Gegensatz zur EMBA-Düsseldorf doch großen Campus empfunden?
Die Atmosphäre auf dem Campus, aber auch in der Stadt selbst, ist wirklich familiär. Man merkt, dass Mittweida eine Hochschulstadt ist. Seine Kommilitonen kann man eigentlich zu jeder Tages- und Nachtzeit treffen. Die Umstellung von der EMBA-Düsseldorf zur Hochschule Mittweida fiel mir überhaupt nicht schwer. Ich hatte auch das Gefühl, dass wir hier alle sehr willkommen waren.

Welche Module haben Sie belegt und was haben Sie dort mitgenommen?
Wir hatten die Module „Wissenschaftliches Schreiben/Wissenschaftliches Publizieren“, „Medien- und Kommunikationswissenschaft, Mediengeschichte und aktuelle Ansätze zum Diskurs“ sowie „Gründungsmanagement“. Im Modul „Gründungsmanagement“ haben wir einen Businessplan geschrieben. Das waren extrem anstrengende zwei Wochen. Es war aber auch interessant, sein eigenes Unternehmen von der Geschäftsidee bis zur Finanzierung zu planen. Ich schließe eine Selbstständigkeit im Berufsleben nun nicht mehr aus.

Wie und wo haben Sie gewohnt?
Unsere Dreier-WG lag im Ort Schönborn-Dreiwerden, etwa sieben Autominuten von der Hochschule entfernt. Fast unser kompletter EMBA-Kurs wohnte hier in verschiedenen Wohnungen direkt Tür an Tür. Es waren aber auch andere AMAK- Studenten hier. Die Wohnung war komplett möbliert und jeder hatte sein eigenes Zimmer.

Haben Sie einen Tipp für die Wohnungssuche?
Zuerst Freunde oder Bekannte aus höheren Semestern fragen, die schon hier waren und wertvolle Tipps bzw. Erfahrungen weitergeben können. Online wird man bei der Suche aber definitiv schnell fündig. Auf den Websites des Studentenwerks Freiberg, AMAK-Online und den üblichen Immobilien- bzw. Vermietungsportalen gibt es viele Angebote für Wohnungen und WGs verschiedener Größen.

Welche Freizeitangebote haben Sie genutzt?
Die sechs Wochen vergingen total schnell. Ich habe versucht, so viel wie möglich mitzunehmen. Wir waren bei Shows im TV-Studio der Hochschule, haben das zweitägige „House on the hills“-Festival auf dem Campus besucht. Nicht zu vergessen auch die Welcome Party für alle AMAK-Studenten. Zudem waren wir bei gutem Wetter oft an der Wakeboardanlage oder im Freibad. Der Kontakt zu den anderen Studierenden war vom ersten Tag an gegeben, sodass wir uns auch einfach mal so an Nachmittagen oder den Wochenenden verabredet haben, auch wenn es „nur“ zum Grillen war.

Waren Sie auch in Städten in der Umgebung und sind über das Wochenende geblieben?
Wir waren mehrmals wöchentlich in Chemnitz, etwa 20 Minuten von Mittweida entfernt. Was ich jedem ans Herz legen möchte: Fahrt zusammen nach Dresden, Leipzig, Prag und in die Sächsische Schweiz. Dresden und Leipzig sind schöne Tagestrips. In Prag habe ich ein Wochenende verbracht. Es lohnt sich!

Wie lautet Ihr Fazit nach sechs Wochen Mittweida?
Das Motto „Mittweida ist das, was du draus machst“ trifft hundertprozentig zu. Für mich war es eine tolle Erfahrung. Ich habe die Zeit an der EMBA-Düsseldorf sehr genossen. Es gibt aber keinen Grund, sich nicht auch auf die Hochschulphase zu freuen. Schließlich machen wir alle unseren Bachelor-Abschluss hier und sollten deshalb auch „unsere“ Hochschule kennenlernen

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