Hochschulphase Mittweida: EMBA-Student Fabian Glawe berichtet

Privat studieren mit staatlichem Hochschulabschluss heißt es an der EMBA. Vier Wochen ihrer Studienzeit absolvieren die Studierenden dabei im fünften Semester an der Hochschule Mittweida. EMBA-Student Fabian Glawe (Kommunikations- und Medienmanagement) berichtet heute von seinen Erfahrungen an der staatlichen Hochschule.

Die Hochschulphase in Mittweida empfindet Fabian Glawe als wichtige Ergänzung zu seinem Studium an der EMBA-Hamburg. Denn im Gegensatz zu den sehr kleinen Lerngruppen von maximal 16 bis 20 Studierenden an der EMBA konnte er hier das öffentliche Studieren in großen Hörsälen kennenlernen. „Man lernt Leute aus ganz Deutschland kennen, mit denen man zusammenarbeiten muss“, erläutert der EMBA-Student. „Unser EMBA-Kurs bestand aus zwölf Leuten, deswegen kann es erst mal ungewöhnlich sein, mit 100 Leuten Vorlesungen zu haben.“

Anonym war die Atmosphäre auf dem Campus trotzdem nicht. Im Gegenteil: Der 23-Jährige lobt die gute Betreuung vor Ort. „Die Hochschule und ihre Dozenten sind klasse und hilfsbereit.“ Besonders interessant fand Fabian Glawe das Modul Mediengeschichte. Daneben hat er aber auch die Kurse Existenzgründung und International Media Language belegt. „Insgesamt ist der Fokus aufgrund der Kursgrößen eher auf Theorie statt Praxis ausgelegt, anders als an der EMBA“, erläutert der EMBA-Student. Zukünftigen Studierenden rät er, von Anfang an aktiv in den Seminaren und Vorlesungen mitzuarbeiten, um den Lernaufwand am Ende der vier Wochen gering zu halten.

Auch für die Wohnungssuche vor Ort hat Fabian Glawe einen Tipp: „Ich kann nachfolgenden EMBA-Studenten nur empfehlen, sich Kontakte von Alumni oder Leuten, die zurzeit in Mittweida sind, zu besorgen. Es gibt auf jeden Fall günstige und schöne Wohnungen in Mittweida.“ Er selbst konnte mit einem Kommilitonen in einer 2-Zimmer-Wohnung wenige Gehminuten vom Campus entfernt wohnen. „Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit der Wohnungsbaugesellschaft Mittweida gemacht“, erklärt der 23-Jährige.

Neben Mittweida hat Fabian Glawe während seiner Hochschulphase auch die Umgebung erkundet. Zu seinen Highlights zählen ein Besuch in Dresden und ein Nachtflohmarkt im nahe gelegenen Chemnitz. „Generell sollte man sich einfach mal ins Auto oder die Bahn setzen und gucken, was Mittelsachsen alles zu bieten hat.“ Sein Fazit nach vier Wochen in Mittweida: „Man lernt in Mittweida auf jeden Fall, aus seiner sozialen Komfortzone auszutreten.“

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