Praktikum in Neuseeland

Kleines Abenteuer, großes Erlebnis: Auslandspraktikum in Neuseeland

Freiheiten entdecken, Lebenserfahrungen sammeln und Fremdsprachenkenntnisse verbessern? Das alles ist bei einem Praktikum im Ausland möglich.

Immer mehr Studierende zieht es für ein Praktikum ins Ausland. Schließlich gehören das Reisen und das Erleben anderer Kulturen zu den wichtigsten Erfahrungen, die wir in unserem Leben sammeln können. Auch für den Hamburger-Studenten Erik Huntenborg ging dieser Traum in Erfüllung. Erik Huntenborg studiert Tourismus-, Hotel- und Event-Management und absolviert derzeit sein 12-wöchiges Praktikum in Neuseeland und ist hierfür an der Sprachschule Unique New Zealand tätig. In einem Interview berichtet er von seinen Erfahrungen und seinen ganz persönlichen Erlebnissen in der Ferne.

Warum hast Du Dich für ein Praktikum in Neuseeland entschieden?

Ich war zuvor zwei Wochen in Neuseeland und wollte unbedingt mehr von der Natur, den Menschen und der Kultur erfahren. Die Wahl eines englischsprachigen Landes ist für mich wichtig gewesen. Hinzu kommt der Vorteil, dass in Neuseeland gerade Sommer ist und der kalte Winter übersprungen wird.  

Wie bist Du zu Deinem Praktikum gekommen?

Ich habe mich bei einer Agentur beworben, die mir mehrere Vorschläge aufgelistet hat. Mit dem Angebot für die Unique Sprachschule war mir die Wahl für Neuseeland sehr schnell und leicht gefallen. 

Was war die größte Herausforderung im Zusammenhang mit Deinem Auslandsaufenthalt?

Die erste Woche war aufgrund des Jetlags sehr anstrengend und aufregend. Ich musste mich einigen Herausforderungen stellen, wie zum Beispiel, die Organisation des Arbeitsvisums, welches für ein Praktikum im Ausland benötigt wird. Die Antragsstellung ist sehr aufwendig und die Bestätigung hat sehr lange gedauert.

Konntest Du das Erlernte aus Deinem Studium schon anwenden?

Ja, definitiv. Erfreulicherweise teilte mein Vorgesetzter mir mit, dass ich mit den Modulen aus meinem Studium bei der EMBA perfekt in das Team und die Aufgabengebiete der Sprachschule passe. Hierfür ist unter anderem der Social-Media Input bei der EMBA hilfreich gewesen. Das unternehmerische Verständnis, welches wir gelehrt bekommen haben, ist sehr wichtig, um in allen Bereichen korrekt agieren zu können. 

Was würdest Du anderen empfehlen, die über einen Auslandsaufenthalt nachdenken? 

Aufhören nachzudenken und anfangen zu buchen. Es gibt immer Gründe, warum man es nicht machen sollte, aber die unterliegen den positiven Aspekten und den Erfahrungen, die ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt. 

Welche drei Gründe sprechen dafür ein Praktikum im Ausland zu absolvieren?

  1. Erweiterung des internationalen Verständnisses von Unternehmensstrukturen
  2. Erweiterung der Sprachkenntnisse
  3. Toleranz gegenüber anderen Kulturen
  4. Unabhängigkeit durch verstärkte Selbstständigkeit

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