Kreativ arbeiten bei Nordpol+: Absolvent startet durch

Ein Job, bei dem kein Tag dem anderen gleicht: EMBA-Absolvent (PR- und Kommunikationsmanager) Maximilian Fritz aus Berlin lebt seinen Traum. Seine Karriere bei der Hamburger Agentur Nordpol+ begann 2011 mit dem Pflichtpraktikum. Inzwischen ist der 30-Jährige dort Kreativ Konzepter und betreut große Kunden.

„Ich habe das Pflichtpraktikum im Bachelor-Studium genutzt, um einen direkten Einstieg ins Berufsleben zu bekommen. Ich fing als Praktikant in der PR-Abteilung von Nordpol+ an, habe in der Zeit dort meine Bachelorarbeit über Augmented Reality geschrieben und wurde anschließend als Volontär übernommen. Da ich hauptsächlich kreativ arbeiten wollte, konnte ich dort meine ersten Spots texten, die auch im TV liefen, wurde daraufhin in der Kreation als Junior übernommen und bin heute Kreativ Konzepter“, skizziert Maximilian Fritz.

Die Arbeit in der kreativen Agenturszene begeistert ihn Tag für Tag. „Es gibt kein Alltagsgeschäft. Morgens weiß man nie genau, was einen erwartet. An einem Tag betreue ich Gesangsaufnahmen mit einem Tenor in einem Museum und am nächsten sprühe ich Totenköpfe in Kiez-Bars und mache daraus Autogrammkarten. Man bekommt die Chance, sich in einem extrem breiten Spektrum kreativ zu verwirklichen“, sagt er.

Als Kreativ Konzepter arbeitet der EMBA-Absolvent bei Nordpol+ interdisziplinär. „Ich konzipiere Werbung – vom klassischen Werbespot bis hin zur Augmented Reality App –, drehe und schneide Filme, bin Sound Designer und Texter“, berichtet er. Immer wieder lässt er sich auf neue Kunden und damit auch neue Themen ein und wird zum Experten in einem Feld, das er vorher gar nicht wirklich kannte. Kunden wie Under Armour, der FC St. Pauli, Vodafone, Renault Elektroautos oder die Messe IFA vertrauen auf seine kreativen Ansätze und Ideen.

„Am meisten begeistert hat mich ein Spot für ein Urlaubsportal, da ich von Anfang bis Ende mitgewirkt habe. Vom Texten des Spots und Schreiben des Storyboards über das Casting und die kreative Leitung beim Dreh bis hin zum Schneiden des Spots, Sound Design und Tonmischung. Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, wenn man einen Text auf ein weißes Blatt Papier schreibt und dann kurz darauf am Strand einer Insel steht und durch einen Kamera-Monitor betrachtet, wie ein Darsteller genau diesen Text aufsagt“, sagt Maximilian Fritz.

Für ihn stellte das Pflichtpraktikum im fünften Semester des Bachelor-Studiums ganz klar das Sprungbrett in die Arbeitswelt dar. Aber auch die Praxisnähe während der Akademiephase an der EMBA-Berlin hat ihm sehr geholfen. Ob beim Videodreh, in den Praxisprojekten oder bei der Produktion eines eigenen Magazins: „Das Studium bereitet wirklich gut auf die Arbeitswelt vor“, findet er.

Für alle Kommilitonen hat er einen Tipp: „Habt keine Angst davor, von dem Besten zu träumen. Viele denken ‚Die nehmen mich ja eh nicht’. Ich habe damals recherchiert, welches die besten Agenturen in Deutschland sind, und mich dort einfach initiativ beworben. Mehr als nein sagen können sie ja nicht. Also überlegt, was euer Traumjob wäre, und dann macht es einfach!“

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