Mein erstes Semester an der EMBA: Robin Ratjen berichtet

Robin Ratjen ist zum Sommersemester im April ins Studium (Sport-, Event- und Medienmanagement) gestartet. An der EMBA in Hamburg hat er gerade erfolgreich sein erstes Semester abgeschlossen. Welches Praxisprojekt er absolviert hat, wie die Klausuren gelaufen sind und warum er sich besonders auf die Fachvertiefung freut, verrät er in unserem heutigen Interview.

Warum haben Sie sich für ein Studium an der EMBA entschieden?
Robin Ratjen: Entscheidend war für mich die Praxisnähe während des Studiums durch die realen Praxisprojekte für Unternehmen. Außerdem finde ich die festen Studienzeiten mit Anwesenheitspflicht gut. Ich wollte gern in Hamburg bleiben, daher war es super, dass die EMBA hier einen Standort hat.

Welches Modul hat Ihnen am Besten gefallen?
Mir hat das Modul „Agenturen und Kampagnen“ als Teilbereich des Projektmanagements am meisten Spaß gemacht. Aber auch die Inhalte zur Veranstaltungstechnik waren für mich sehr interessant, auch wenn ich später vermutlich eher selten damit in Kontakt kommen werde. Aber es ist gut, hier ein Grundlagenwissen zu haben.

Wie haben Sie die ersten Klausuren erlebt?
Da ich direkt nach meinem Abitur eine Ausbildung zum Industriekaufmann erfolgreich abgeschlossen habe und im Anschluss zwei Jahre im Job durch Festanstellung sowie Praktika Erfahrungen sammeln durfte, sind mir die Klausuren eher leicht gefallen. Die Prüfung in Rechtsordnung war für mich die größte Hürde, da hier viele Definitionen auswendig zu lernen waren. Auch vor der Klausur in BWL hatte ich Respekt. Der war jedoch unbegründet, denn sie ist für mich gut gelaufen.

Welches Praxisprojekt haben Sie absolviert und wie ist es gelaufen?
Wir haben für die Badmintonabteilung des TSV Trittau eine Broschüre gestaltet. Gefallen hat mir, dass wir ein Projekt mit direktem Sportbezug hatten. Ich war Projektleiter der dreiköpfigen Grafik-Gruppe und konnte sowohl meine Erfahrung im Kundenkontakt als auch im Projektmanagement ausbauen.

Wie ist der Zusammenhalt unter den Kommilitonen?
Unsere Gruppe ist mit insgesamt zwölf Studenten sehr klein. Es hat sich gleich in den ersten Wochen ein fester Zusammenhalt entwickelt. Die Stimmung ist wirklich harmonisch und entspannt. Wir machen gemeinsam Mittagspause und haben auch direkt Fahrgemeinschaften zur EMBA gegründet.

Worauf freuen Sie sich in den anstehenden drei Semestern besonders?
Ich bin gespannt auf die weiteren Praxisprojekte. Außerdem wird natürlich die Fachvertiefung im vierten Semester interessant. Mich interessiert besonders das Thema Kommunikation. Wie geht man auf Personen zu und kommuniziert mit Partnern und Kunden? Da ich später am liebsten im Bereich Vertriebsmarketing arbeiten würde, ist das für mich ein wichtiges Modul.

Ihr Fazit nach einem halben Jahr an der EMBA?
Die Zeit ist einfach irre schnell vorbeigegangen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, an der EMBA zu studieren, und auch mit dem Abschluss des ersten Semesters! Meine Erwartungen wurden voll erfüllt.

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