Nachhaltiges Master-Studium in Italien: Lebensmittel im Fokus

Nach dem Bachelor (Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement) an der EMBA-Düsseldorf zum Master-Studium nach Italien: EMBA-Absolvent Heiko Niehaus studiert jetzt an der University of Gastronomic Sciences in Pollenzo (Piemont) „Food Culture and Communication: High-Quality Products". Das internationale Angebot vereint seine Begeisterung für Nachhaltigkeit und Lebensmittel.

„Schon während meines Pflichtpraktikums im Rahmen meines EMBA-Studiums habe ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Die Themen Lebensmittel und Tourismus haben mich sehr interessiert, sodass ich mich für eine Spezialisierung im Bereich qualitativer Lebensmittel und deren nachhaltiger Produktion entschieden habe“, erzählt Heiko Niehaus.

Sein Pflichtpraktikum im fünften Semester des Bachelor-Studiums in Düsseldorf absolvierte er in Neuseeland und unterstützte als Assistant Manager das „Living in Peace Project“. Im März dieses Jahres ging Heiko Niehaus dann nach Pollenzo, um sein 14-monatiges Master-Studium zu beginnen. „Mir war die inhaltliche Gestaltung des Studienprogramms wichtig. Der Studiengang ist weltweit recht einzigartig“, sagt der 24-Jährige.

Noch bis Mitte Mai 2017 beschäftigt sich Heiko Niehaus an der University of Gastronomic Sciences vor allem mit Themen wie Lebensmittelrecht, Vermarktung, Kultur, Nachhaltigkeit und Produktgruppen wie Spirituosen, Olivenöl, Käsespezialitäten, Kaffee oder Wein. Dabei wechseln sich theoretische Unterrichtseinheiten mit Sensorikschulungen, Studienreisen zu Lebensmittelproduzenten und einem Pflichtpraktikum ab. Das internationale Programm findet komplett auf Englisch statt.

„Der Master hat das Ziel, die interdisziplinären Zusammenhänge in Bezug auf das Thema Lebensmittel aufzuzeigen“, sagt Heiko Niehaus. Für ihn ist das Studium eine perfekte Erweiterung der an der EMBA-Düsseldorf erlernten Grundlagen. „Ich profitiere vor allem von den Erfahrungen aus den Praxisprojekten. Das Führen einer kleinen Gruppe und die Aufteilung und zeitliche Abstimmung von Arbeitspaketen kann ich auch bei Gruppenarbeiten im Rahmen des Studiums nutzen.“

Nach Abschluss seines Master-Studiums möchte der 24-Jährige Menschen mit unterschiedlichen Einkommen einen Zugang zu nachhaltig produzierten und qualitativen Lebensmitteln ermöglichen. „Ich kann mir vorstellen, Bildungsangebote zu koordinieren, um Konsumenten wieder in Kontakt mit Lebensmittelproduzenten zu bringen“, erklärt er.

Für alle Kommilitonen an der EMBA hat Heiko Niehaus noch einen Ratschlag im Hinblick auf den Weg nach dem Bachelor: „Ich kann empfehlen, bereits im Bachelor-Studium oder anschließend freiwillige Praktika oder Nebenjobs zu absolvieren und so erste Berufseindrücke zu gewinnen. Auf diese Weise kann man bereits einige Berufsfelder ausschließen und andere wiederum in die nähere Auswahl ziehen“, sagt der EMBA-Absolvent.

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