EMBA-Gastdozent und PR-Profi Philipp Gräfe

PR-Profi Philipp Graefe hält Gastvortrag an der EMBA-Berlin

Jürgen Klopp ist ein Medienliebling. Warum TV-Sender, Radio, Zeitungen und Magazine den ehemaligen Borussia Dortmund Trainer so gern ihre Aufmerksamkeit widmen, haben jetzt die Berliner EMBA-Studenten von PR-Profi Philipp Gräfe erfahren. Student Matthias Keussen hat seine Eindrücke von dem Gastvortrag zusammengefasst:

„Jeder kennt ihn und fast jeder liebt ihn. Jürgen Klopp. Der frühere Borussia Dortmund Trainer, der inzwischen beim FC Liverpool beheimatet ist, erntet nicht nur in Deutschland, sondern auch nach seinem Wechsel nach England, europaweit hohe Beliebtheit. Doch woran liegt das? Ist das Glück, purer Zufall, waren die Kameras genau im richtigen Moment an oder gibt es doch ein Erfolgsrezept für den deutschen Vorzeigetrainer.

Genau mit diesem Thema beschäftigt sich der PR-Profi Philipp Gräfe und hielt an der EMBA-Berlin für die Studenten der Studienrichtung Medien-, Sport- und Eventmanagement einen sehr interessanten Vortrag. Im Rahmen des Studien-Moduls „Sport, Medien und Gesellschaft“ brachte er das Erfolgsgeheimnis von Jürgen Klopp und anderen Stars den Studenten näher und skizzierte auch seinen eigenen Werdegang.

Der PR-Berater fing seine Laufbahn als Radiomoderator an, bevor er für die Veolia Verkehr GmbH, dem größten privaten Bahn- und Busunternehmen, tätig wurde. Hier lag sein Aufgabenbereich in der Unternehmenskommunikation. Außerdem berät er eine Bundestagsabgeordnete bei ihrem Social-Media-Auftritt.

Philipp Gräfe präsentierte sich als absoluter Medienprofi bezüglich wirkungsvoller Kommunikation und erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit. In seinem Gastvortrag erklärte er den Studenten, welche Dinge es braucht, um in den Medien bekannt und beliebt zu werden. Er ging dabei speziell auf fünf Punkte ein, die jeder haben sollte, um einen ähnlichen Stellenwert wie Klopp in den Medien zu haben.

„Liebe, das was du tust“ und „vertraue dir selbst“ sind ebenso wichtige Faktoren wie „seinen eigenen Standpunkt zu äußern und zu vertreten“, „die Spielregeln zu kennen“ und „eigene Erfahrung zu teilen sowie Geschichten zu erzählen“. Dabei ist nicht zu vergessen, dass auch das Gesamtpaket stimmen muss. Wer keine Emotionen zeigt oder nicht authentisch wirkt, dem nutzen diese fünf Regeln nicht viel.“

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