Praktikum bei RWE in Dortmund: EMBA-Studentin Rachel Poddey

Pflichtpraktikum im Start-up-Umfeld: EMBA-Studentin Rachel Poddey (Marketing, Marken und Medien) aus Düsseldorf unterstützt momentan die Abteilung „Neue Kanäle und Innovation“ bei RWE. Dort hilft sie, neue Geschäftsmodelle abseits des Strom- und Gasgeschäfts zu entwickeln.

Von Anfang Januar bis Ende März arbeitet Rachel Poddey täglich im RWE Tower in Dortmund. Für die 22-Jährige ist das Praktikum im fünften Semester ihres Bachelor-Studiums eine super Chance, wichtige Berufserfahrung zu sammeln. „Ich wollte gern bei einer bekannten Marke oder einem großen Unternehmen hinter die Kulissen schauen“, erzählt die EMBA-Studentin.

Die Mitarbeit in der innovationsgetriebenen Abteilung „Neue Kanäle“ stellt sie täglich vor neue Herausforderungen. Sie unterstützt dabei Teams, die an verschiedenen Projekten oder Ideen arbeiten, beispielsweise bei der Durchführung von Interviews und Marktforschungsumfragen oder in der Recherche. Auch an internen Meetings darf sie teilnehmen und sich einbringen.

„Die Abteilung arbeitet recht untypisch mit der Lean-Startup-Methode. Sonst muss innerhalb eines Konzerns jede Entscheidung diskutiert und genehmigt werden. Wir können jedoch die Ideen erst einmal ganz schlank testen und so auch schneller entscheiden, ob das Projekt gut ist und weiterverfolgt werden kann oder ob es beendet werden soll. Dadurch wird die Kreativität nicht eingeschränkt und man arbeitet effektiver“, erzählt Rachel Poddey.

Unter anderem ist sie auch bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Start-up-Camps von RWE beteiligt. Bei der Veranstaltung dürfen ausgewählte Studenten ab Mitte Februar vier Wochen lang neue Geschäftsideen entwickeln und können so im Team bis zu 7.000 Euro gewinnen.

Der Einstieg in die Berufswelt bei RWE fiel ihr dank der vorangegangen vier Semester an der EMBA in Düsseldorf leicht. „Was ich an der EMBA gelernt habe, bietet eine gute Grundlage für ein Praktikum, besonders im Bereich Marketing und Marktforschung. Auch dass wir in einem unserer Praxisprojekte mit einem Start-up zusammengearbeitet haben, hilft, um Abläufe besser nachzuvollziehen und direkt mitarbeiten zu können“, findet die 22-Jährige.

Ihre Bachelorarbeit im sechsten Semester plant Rachel Poddey ebenfalls für und bei RWE zu schreiben. Aktuell ist sie dafür gemeinsam mit ihren Kollegen auf der Suche nach einem passenden Thema oder einer Fragestellung, die auch für das Unternehmen RWE und ihre Abteilung von Relevanz ist.

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