EMBA-Praxisausflug zu Regionalagentur Emscher-Lippe

Zu Besuch beim Projektpartner: Studenten führen Mitarbeiter-Interviews

Projektausflug an der EMBA-Düsseldorf: Die Erstsemester (Kommunikations- und Medienmanagement) waren jetzt im Rahmen ihres Praxisprojekts zu Besuch bei der Regionalagentur Emscher-Lippe in Herten. Die beiden Studentinnen Malin Fletzoreck und Hannah Schößler haben ihre Eindrücke zusammengefasst:

„Wir freuten uns auf den Ausflug und waren gespannt, unsere Kunden näher kennenlernen zu können und mehr über die Regionalagentur Emscher-Lippe zu erfahren. Wir hatten die Möglichkeit, einige Mitarbeiter zu interviewen, die für einzelne Programme und Bereiche der Agentur zuständig sind. Die dadurch gesammelten Informationen stellen die Grundlage für unser aktuelles EMBA-Praxisprojekt dar: Eine Presse-Informationsmappe für die Regionalagentur Emscher-Lippe.

Schon bei der Ankunft in Herten wurden wir bereits herzlich und mit offenen Armen empfangen: Es standen belegte Brötchen sowie Kaffee und Getränke für uns bereit. Nach einer kurzen Einführung ging es auch schon mit dem Briefing los.

Anschließend gingen wir in unsere schon zuvor festgelegten Interview-Gruppen. Während der Interviews stand uns das Team der Regionalagentur Emscher-Lippe Rede und Antwort. Es entstand eine lebhafte Unterhaltung zwischen uns und den jeweiligen Interview-Partnern und wir erhielten alle nötigen Informationen.

Auch für ausreichend Bewegung wurde gesorgt: So besichtigten fünf Studentinnen, uns eingeschlossen, mit dem Leiter der Regionalagentur Martin Peetzen die nahe gelegene Halde Hoheward in Herten. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt waren wir zunächst nicht begeistert, draußen wandern zu gehen. Doch auf der ersten Plattform angekommen, konnten wir uns über den Ausblick auf das Ruhrgebiet freuen. 

So stieg auch die Motivation, auf die nächsten Plattformen zu gehen. Von oben hatten wir einen Überblick über den Strukturwandel im Ruhrgebiet und konnten sehen, wie sich das Zechengelände immer mehr verändert. An der Spitze der Halde befanden sich ein Himmelsobservatorium und eine Sonnenuhr. 

Nach vier zurückgelegten Kilometern kamen wir durchgefroren, aber begeistert zurück. Glücklicherweise hatte das Team der Regionalagentur bereits mit heißer Linsensuppe vorgesorgt. Das gemeinsame Mittagessen rundete den ereignisreichen Tag ab.“

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